Zwei Rivalen, zwei Brüder, eine Liebe! Der unerbittliche Kampf für die große Liebe
 
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 Katherines Zimmer

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Vicky Donovan
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BeitragThema: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 15:22

Ihre Unterkunft

_________________


Alles scheint ganz anders, wie im Traum von letzter Nacht.
Ich bin aufgewacht - wegen DIR!
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 16:07

Wechsel von: Mystic Falls / Friedhof

Es war mal wieder ein Kinderspiel ein weiteres Zimmer zu bekommen, und auch Katherine an den wenigen Personen in den Fluren vorbei zu lotsen. Die meisten hatten sich nicht für uns interessiert und die anderen hatten sich abgewendet, als sich unsere Blicke kreuzten.
Nun sperrte ich die Tür auf und ließ Katherine vorbei gehen. Gerne hätte ich ihr etwas besseres als dieses schäbige Hotel geboten, doch das musste fürs erste reichen, es war einfach zu gefährlich sie wo anders hin zu bringen. Jetzt wo sie sich im Zimmer umsah musste ich Grinsen, als ich an meinen Bruder denken musste. Was würde er jetzt wohl sagen, wenn er wissen würde wer hier bei mir war? Sicherlich wäre er wütend, oder verwundert - aber was scherrte es mich. Ich hatte jetzt andere Gedanken, als meine Zeit mit meinem dämlichen Bruder zu vergeuden und so schloss ich die Tür hinter meinem Rücken und trat näher an Katherine.
"Es ist zwar nicht das beste, aber vorübergehend wird es reichen."
So. Jetzt hatte ich sie ersteinmal in Sicherheit gebracht, jetzt brauchte ich nur noch eine Idee um sie für eine Zeitlang verlassen zu können, ohne das sie auf Hintergedanken kommen würde, schließlich hatte ich ihren Blick gespürt, mit dem sie Vicky angesehen hatte. Es gefiel ihr nicht und es würde ihr auch sicherlich nicht gefallen, wenn ich ihr den wahren Grund nennen würde und so streichelte ich wieder über ihre Wange. "Kann ich etwas für dich tun?"
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Katherine Pierce

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 16:35

Als Damon seine Hand wieder an meine Wange legte lächelte ich ein wenig. Nur ganz leicht zog ich die Mundwinkel hoch. Und dann kam auf einmal alles hoch, was sich die letzten 145 Jahre angestaut hatte. Jede Emotion, die ich die letzten 145 Jahre nur in Maßen zugelassen hatte. Mich packte eine unglaubliche Lust und ich wollte nichts mehr, als ihn jetzt hier zu behalten und das zu tun, was wir beide 1864 so genossen hatten. Ich legte meine Hand um seine, die noch immer an meiner Wange ruhte, und zog sie langsam zu meinem Mund. Ich platzierte einen Kuss in mitten seiner Handfläche und flüsterte "Ja...Ja, das kannst du Damon..." Ruhig nahm ich seine Hand wieder von meinem Mund und trat noch näher an ihn heran. Meine Hand löste sich von seiner und ich legte beide auf seine Brust. Langsam wanderten sie nach unten zum Ende seines Pullovers und zogen ihn vorsichtig hoch, wobei meine Finger seine Haut streiften.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 17:01

Katherine umschloss meine Hand mit der ihren und führte sie zu ihren Lippen. Ich spürte wie ihre warmen Lippen meine Handfläche berührten und ein kurzes Lächeln zuckte auf, wobei ich sie mit meinem Blick festhielt. All die Jahre hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht als das was sich mir in diesem Augenblick ermöglichte, denn sie trat zu mir hin und ich konnte ihre Finger auf meinem Oberkörper spüren, als sie mein Shirt nach oben zog.
"Ich würde alles tun", sagte ich mit einem Grinsen und half ihr dabei mein Shirt auszuziehen und um meine Hände um ihre Tallie zu legen und sie noch näher an mich zu ziehen. "Ich habe mich nach dir gesehnt", flüsterte ich leise an ihr Ohr und bedeckte ihren Hals mit sanften Küssen, wobei ich sie langsam Richtung Bett lotste. Dort angekommen drückte ich sie sanft nach hinten und als sie unter mir lag küsste ich weiter ihren Hals, und schließlich ihre Lippen, die gierig nach mir verlangten.
Doch jedes Mal wenn ich meine Augen schloss, sah ich nicht Katherine sondern ein Abbild von Vicky und es strengte an dieses Bild vor meinen Augen zu sehen, aber jemand anderes unter mir liegen zu haben - obwohl diese andere Person, die jenige war nach der ich mich über hundert Jahre lang gesehnt hatte. Es war eine Art Ironie, denn früher hatte ich sie alle an ihr gemessen und jetzt war auf einmal alles anders und ich konnte es mir selbst nich erklären.
Mit einer Hand umfasste ich Katherines Hände über ihrem Kopf und sah sie an. Sie war so wunderschön wie sie es früher war und ich wusste das sie noch um einiges gefährlicher war als in den Zeiten von 1864. Wieder lehnte ich mich zu ihr vor und hauchte leise an ihr Ohr. "Ich werde dich glücklich machen, so dass du es niemals vergessen wirst... wir haben so viel nachzuholen..." Sanft legte ich einen Kuss auf ihren Hals. "Ich möchte nur dich... nur dich spüren... dich hören... und an nichts anderes mehr denken...." Ich ließ ihre Hände los und richtete mich ein wenig auf. "...doch zuvor lass mich mich stärken gehen. Ich brauche nicht lange." Grinsend sah ich in ihre Augen. "Ich kann dir wen mit bringen, wenn du möchtest."
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Katherine Pierce

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 17:36

Er will jetzt jagen gehen? Ich seufzte. "Ach Liebster...Du wirst noch genug Gelegenheiten haben, deinen Durst zu stillen. Und dazu musst du nicht einmal diesen Raum verlassen..." Ich schenkte ihm einen verführerischen Blick und zog ihn wieder zu mir ran. "Du kannst alles von mir haben. Meinen Körper, meine Liebe....mein Blut." Ich presste meine Lippen wieder auf seine und schob meine Zunge in seinen Mund. Wieder überkam mich eine Welle des Verlangens und ich zog ihn noch fester an mich.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 17:53

Katherine seufzte und sah mich mit einem von ihren Blick an, von denen ich mich nicht abwenden konnte. Ich zwang mich zu einem Lächeln als sie mir all das sagte, was mich noch vor wenigen Wochen hätte zu dem glücklichsten Geschöpf des ganzen Universums gemacht, doch in diesem Moment verärgerte es mich bloß. Ich wusste nicht wie ich hier wegkommen sollte, ich brauchte nur ein paar Minuten, ich musste Vicky finden ich musste unbedingt mit ihr reden. Ich kannte sie und ihren Sturkopf und am Ende würde sie irgendwas überstürzen, bloß weil ich keine Gelegenheit fand zu ihr zu kommen.
Ich schloss die Augen als Katherine mich an sich zog und im nächsten Moment streichelte ich ihre Zunge mit der meinen und versuchte den Augenblick zu genießen, doch es gelang mir nicht. Ich spürte wie sich mein Gesicht veränderte und meine Eckzähne zu wachsen begangen, nur wusste ich nicht ob es die unterdrückte Lust oder der Zorn darüber das ich nicht wegkam war der es einleitete und so wandte ich mich von ihr ab.
Ich stand auf und griff nach meinem Shirt, dabei biss ich die Zähne zusammen und versuchte nicht zu Katherine zu sehen. Ich wusste jeder Moment in dem ich mich in ihren Augen verlor, war verlorene Zeit die ich brauchte um Vicky zu finden. Ich bekam einfach keine Ruhe, bevor ich nicht diese Sache klar gestellt hätte. Bevor ich ihr sagen könnte, dass das was ich gesagt hatte ernst gemeint war. Doch genauso gut wusste ich auch das ich mich von Katherine nicht losreissen könnte, wenn ich ihr noch länger die Möglichkeit gab mir näher zu kommen.
Mit einem Grinsen wandte ich mich zurück zu Katherine und versuchte ruhig zu wirken - und glaubwürdig.
"Verzeih, Liebste. Ich muss meinen Hunger stillen, dann komme ich zu dir zurück und dann geh ich nicht fort."

Wechsel: Bahnhof
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mo Mai 17 2010, 18:22

Wieder seufzte ich, als Damon sich von mir abwandte und zu seinem T-Shirt griff. Ich blieb noch einen kurzen Moment liegen und musterte ihn...Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder, er wollte mich für eine Weile loswerden - wieso auch immer - oder er wollte wirklich jagen gehen. In beiden Fällen wäre es besser, wenn ich ihn begleitete. Schließlich war er auch nicht auf den Kopf gefallen und zu einigem mehr fähig als früher.
"Hm...wie war das? Du hast dich nach mir gesehnt? Du würdest alles tun?" Ich setzte mich auf. "Dann nimm mich mit! Du willst mich hören, spüren, und an nichts anderes mehr denken, hast du gesagt. Also", ich stand auf, "komme ich mit!" Ich ging auf ihn zu und richtete währenddessen mein Oberteil. Wenn er was dagegen hat, wird er das schon sagen müssen dachte ich und sah ihn erwartungsvoll an.

Ohne etwas zu sagen verließ Damon das Zimmer.
Das gibt's doch nicht! Was zum Teufel....? Doch ich entschied mich dagegen, ihm hinterherzulaufen wie ein kleines Kind. Stattdessen würde ich warten, bis er wieder kam. Und dann sollte er sich besser in Acht nehmen!
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 17:49

Wechsel Bahnhof

Ich betrat das Zimmer und sofort als ich eintrat spürte ich die Energie die im Raum lag.
Katherine war ganz ruhig, doch ich wusste das sie mein gehen nicht einfach so hinnehmen würde. Ich hatte ihre Worte ignoriert, als sie meinte sie würde mitkommen und war gegangen. Sicherlich hatte ich sie verärgert und ich musste jetzt wirklich alles daran setzten sie zu beruhigen, sonst könnte die ganze Sache unschön enden - zumindest für mich.
"Katherine... Liebste", die Worte waren vertraut, doch sie fühlten sich nicht dannach an.
Dennoch ging ich paar Schritte auf sie zu und blieb nur wenig entfernt von ihr stehen.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 18:06

Als er auf mich zuging, wandte ich mein Gesicht von ihm ab.
In mir war das pure Chaos, doch ich hatte die Zeit alleine dazu genutzt, mich ein bisschen zu sortieren und nachzudenken.
Als er gegangen war - ohne mich, wohl bemerkt - war für mich klar gewesen, dass er mir etwas verheimlichte. Und seiner Beziehung zu dem braunhaarigen Mädchen nach zu urteilen, war sie dieses 'etwas'. Die letzten 145 Jahre hatte ich immer gewusst, wo er war und was er tat, wenn auch nicht aus erster Quelle. Natürlich, er hatte einige andere Mädchen gehabt, aber auf keines hatte er so reagiert wie auf sie. Allerdings hatte ich diese Gedanken erstmal beiseite geschoben, denn mir war wichtiger gewesen, zu überlegen, was ich nun tun sollte.
Da meine Mitleidsnummer scheinbar nicht geklappt hatte, musste ich mir etwas anderes überlegen. Doch in mir war so eine Wut, dass ich nicht wirklich in der Lage war, klar zu denken.
Er würde nicht ewig warten, das war mir klar. Und er würde auch nicht ewig bei mir bleiben, nur weil er Mitleid hatte.
Aber was war, wenn ich mich irrte? Wenn er mich wirklich noch liebte, so wie er sagte?
In meinem Kopf war alles durcheinander, ich war mir nicht einmal mehr sicher, wie ich für Damon empfand.
1864 war er nur mein Spielzeug gewesen. Eine Puppe zu meiner eigenen Belustigung. Und auch die Jahre danach, als er verzweifelt nach mir suchte, hatte es mich amüsiert. Es war einfach zu goldig gewesen. In Gedanken schnaubte ich verächtlich.
Doch mit der Zeit hatten sich meine Gefühle verändert. Er hatte nach 145 Jahren nicht aufgehört, mich zu suchen. War mir treu geblieben. Und ich wusste einfach nicht, wie ich darüber denken sollte...
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 18:18

Katherine wandte sich von mir ab und ich wusste das sie verletzt war, weil ich sie allein gelassen hatte.
Zu gern hätte ich in ihre Gedanken gehört um zu wissen was sie nun dachte. Um zu erfahren wie sie zu dieser Sache stand und früher dazu gestanden war, denn alles was ich wusste war das alles in mir nach der Wahrheit suchte und ich die Lügen satt hatte. Ich wollte Gewissheit, und selbst jetzt, nach dem Katherine mir ihre Geschichte erzählt hatte zweifelte ich, ich hatte immer noch Annas Worte im Kopf und verdammt, dafür würde sie bezahlen.
Natürlich wusste ich auch, wenn ich jetzt die Wahrheit wüsste es nichts an meinen Gefühlen ändern würde. Ich hatte mich entschieden, auch wenn nicht bewusst, mein Inneres hatte seinen Weg gewählt und dieser war nicht länger der an Katherines Seite. In diesem Moment dachte ich wieder an Vickys Worte, wenn Katherine mich wirklich liebte ... dann würde sie mich gehen lassen, doch würde sie das wirklich? Würde ich, wenn ich in der Situation wäre?
Ich trat an Katherine und stellte mich in ihr Blickfeld. Langsam hob ich ihr Kinn mit meinem Finger und sah sie an, doch sie wich meinen Blick gekonnt aus. Sie wollte mich bluten lassen um zu sehen ob es mich traf, doch in diesem Moment störte es mich nicht. Es war wirklich eigenartig, es war mir gleichgültig.
"Katherine, all die Jahre. Ich habe all die Jahre niemals den Glauben aufgeben dich zu suchen und dich zu finden. Ich habe all die Jahre nur an dich gedacht und ich hätte alles getan um dich wieder zu bekommen, dich in meinen Armen zu halten, dich zu lieben." Ich streichelte ihr sanft über die Wange und grinste leicht. "In meinem Kopf gab es nur dich. Dich und unsere Liebe und all das was uns die Zeit davor verband und ich wollte das wir wieder zusammen finden. Ich hätte niemals aufgehört nach dir zu suchen." Ich sah sie an, da ich nicht wusste wie weit ich mich aus dem Fenster lehnen konnte ohne mir dabei die Finger zu verbrennen. "Doch ich fand dich nicht und dann erzählte mir diese Vampirgöre all diese dummen Sachen", ich spürte wie ich wieder zornig wurde. "und ich war so wütend... ich war so unglaublich wütend auf dich, Katherine."
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 18:26

Jetzt blickte ich ihn an.
"Du warst...wütend?" Verständnislos sah ich ihn an. "Aber wieso? Ich verstehe nicht..." Jetzt ließ ich ihn an meinen Gedanken teilhaben. 'Wieso wütend? Was habe ich getan? Welche...welche Göre?...Ich verstehe das alles nicht...Was ist nur los mit ihm?'
Ich zuckte ein wenig zusammen, als hätte ich gemerkt, das meine Gedanken nicht geschützt waren.
Noch immer sah ich in seine Augen, mit ahnungslosem Blick. Und ich fragte mich wirklich, worauf genau er hinaus wollte.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 18:32

Für einen Moment war es mir Möglich Katherines Gedanken zu hören, das hieß sie musste verwirrt gewesen sein, sodass sie die Kontrolle darüber verlor oder sie machtes mit absicht. Wieder diese Zweifel, es ärgerte mich wirklich und am liebsten hätte irgendwo meinen Frust abgelassen.
"Vielleicht erinnerst du dich noch an die 'reizende' Anna?" Ich sprach ihren Namen spöttisch aus, da mich allein der Gedanke an sie wieder wütend machte. "Sie hat mir sagt du wärst nicht in der Gruft. Sie hat es vor mir gewusst. Sie hat mir gesagt du weißt wo ich bin, aber es wäre dir egal." Ich wusste nicht ob es ein guter Schachzug war ihr das zu erzählen. Entweder würde sie vor Wut platzen und sich Anna vornehmen, was mir ruhig recht sein konnte obwohl ich sie viel lieber allein erledigen würde, oder sie würde ihre Fassade fallen lassen, weil an allem etwas wahres steckte. "Sie hat gesagt du hast mich nicht geliebt." Diesmal sah ich ihr fest in die Augen und ich ließ den Blick nicht von ihr.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 18:42

Mit so einem Moment hatte ich gerechnet. Und die ganzen letzten 145 Jahre hatte ich es geübt.
"Natürlich liebe ich dich, Damon." Ich sah ihm mit festem aber auch enttäuschtem Blick an. "Wie konntest du nur daran zweifeln?"
Anna! Die würde ich mir wohl noch einmal vornehmen müssen!
Ich schüttelte leicht den Kopf. "Wie konntest du nur...", wiederholte ich flüsternd. Und wieder sah man in meinen Augen mein Herz zerspringen. So hoffte ich zumindest...
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 18:50

Wenn Katherine jetzt diese Worte sagte stellten sie zwar etwas in mir zufrieden, doch sonst nichts.
Ich war selbst überrascht über die Kälte in mir, die sich breit machte während sie mich mit ihren großen undschuldigen Augen ansah, wie ein kleines Kind das einem versuchte etwas ans Herz zu bringen. Und je länger ich hier war, und je länger ich mit ihr sprach und auch die Worte hörte, die ich eigentlich so lange hören wollte, bedeutete es nichts. Gar nichts.
"Tja... komisch... 145 Jahre gabs für mich nichts anderes als dich... Dann kam dieses Vampirmädchen und erschütterte meine Ansicht, aber trotzdem habe ich nach dir gesucht... doch auf der Suche nach dir, hat sich etwas geändert."
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Di Mai 18 2010, 19:10

Als er diese Worte aussprach, brach in mir etwas zusammen. Nichts, was mich weiter störte, aber doch dieser kleine Funken Hoffnung, der da gewesen war. Ich wusste nicht, wie er dorthin geraten war, und es kümmerte mich auch nicht weiter. Ich war nie verletzlich gewesen, und daran sollte sich auch nichts ändern. Erstrecht nicht, wegen eines solch....dreisten Vampirs.
Natürlich hatte ich ihn geliebt. Auf meine Weise. Und es war eine andere Art der Liebe gewesen, als die seine. Aber irgendwie regte sich in mir nichts, was auf größere Enttäuschung schließen ließ.
All meine Pläne mit ihm, wurden so eben über den Haufen geworfen, doch es kümmerte mich einfach nicht. Ich hatte mir etwas vorgemacht, als ich dachte, dass ich vielleicht doch etwas für ihn empfand. Das einzige, was ich jetzt noch wollte, war ihn gehen zu lassen. Er würde seine gerechte Strafe noch bekommen, das stand fest. Aber es würde ihn genau dann treffen, wenn er es am wenigsten erwartete. Undzwar bald. Und um das umsetzen zu können, musste ich mein Spielchen weiter spielen...
"Du...sie...ihr....nein...", brachte ich nur mit brüchiger Stimme heraus. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis mir die Tränen in die Augen schossen. "So eine plumpe Behauptung lässt dich an meiner Liebe zu dir zweifeln? Ich fass es nicht... Was habe ich getan, Damon? Was habe ich getan?", wimmerte ich jetzt und meine Stimme zitterte mehr denn je als ich wieder in seine Eisblauen Augen sah.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 19 2010, 09:45

Katherine standen die Tränen in den Augen, als sie mich nach einiger Zeit immer noch wortlos ansah. Auch ich machte keine Anstalten mehr etwas zu sagen, ich wusste nicht weshalb. War es die Tatsache das ich sie fürchtete, oder die Frage in mir ob ich sie damit verletzt hatte. Ob ich im Unrecht lag und sie mich wirklich liebte, so wie ich sie einst geliebt hatte. Natürlich hatte ich mir unser Wiedersehen auch anders vorgestelt, ich hatte angenommen wir würden uns um den Hals fallen uns leidenschaftlich küssen und uns all unseren Gefühlen hingeben. Wir würden die Welt zu unserer Machen und alles tun worauf wir Lust hätten, Seite an Seite und das für immer. Doch seit einiger Zeit war mir klar das es nicht länger mein Wunsch war. Das all die Dinge die geschehen waren alles geändert hatten. Auch wenn ich Katherine immer noch für wunderschön und unglaublich hielt, war Vicky die jenige die mich nun anzog. Ich konnte es mir selbst nicht erklären. Sie hatte nichts von Katherines eleganz oder ihrer skruepllosigkeit, die mich früher so beeindruckte. Sie war eher verwirrt und wütend und benahm sich manchmal wie ein pubertierender Teenager, aber trotzdem amüsierte ich mich bei ihr,
Katherines Worte rissen mich aus meinen Gedanken, "So eine plumpe Behauptung lässt dich an meiner Liebe zu dir zweifeln? Ich fass es nicht... Was habe ich getan, Damon? Was habe ich getan?"
Lächelnd streichelte ich ihr über ihre Wange. "Du warst nicht da." Das stimmte, auch wenn sie mir den Grund für ihr nicht dasein erklärte änderte es nichts daran das sie nicht da war. Das ich Zeit hatte mich an eine andere zu binden, und diese Gefühle zu entwickeln, so unaufhaltsam und überraschend das ich sie selbst nicht begreifen konnte. "All die Jahre verspürte ich eine Leere, Katherine. Und erst sie war in der Lage diese zu füllen. Es began als kleines Spielchen, weil ich langeweile hatte und ich wusste nicht das es so weit kommen würde." Langsam beugte ich mich zu Katherine, denn ihre tränengefüllten Augen sahen so unglaublich verletzlich aus. Ich legte meine Lippen auf die ihren, umfasste ihre Tallie mit meinen Händen und zog sie an mich heran, küsste sie. Langsam, leidenschaftlich, intensiv. Ich würde sie ein weiteres Mal verlieren, doch diesmal würde ich nicht mehr nach ihr suchen... das war ganz sicher.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 19 2010, 12:54

Damit war es endgültig. Er hatte sich entschieden. Undzwar nicht für mich. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, wie ich darüber denken sollte. Doch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, spürte ich auch schon seine warmen, vollen Lippen auf meinen. Er zog mich an sich, und der Kuss wurde intensiver. Ja, das fühlte sich gut an. Aber war es auch das richtige? 'Ach was soll's. Ich habe ihn verloren. Und diesmal wahrscheinlich für immer. Warum soll ich das dann jetzt nicht genießen?' dachte ich mir und schlang meine Arme um seinen Hals. "Ein letztes Mal, Damon. Noch ein letztes mal..." flüsterte ich ihm zwischen den Küssen zu. "Ich weiß, du wirst gehen. Du hast dich entschieden. Aber tu mir diesen letzten Gefallen und erfüll' mir den Wunsch, den ich all die Jahre mit mir getragen habe...Wieder mit dir vereint zu sein." Natürlich hatte ich mir das 'wieder vereint sein' anders vorgestellt, und nicht so kurz, doch ich hoffte er würde verstehen, was ich damit meinte.
Wieder presste ich meine Lippen auf seine, der Kuss wurde immer fordernder und ich zog ihn noch näher an mich.


Zuletzt von Katherine Pierce am Mi Mai 19 2010, 13:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 19 2010, 13:33

Katherine erwiederte den Kuss, und während sie dies tat bat sie micht um etwas, was mich in den Zwiespalt trieb. Ich wollte nicht... oder konnte nicht. Ich weiß nicht welches der beiden Wörter es besser beschreiben würde, denn die einzige nach der sich mein Körper jetzt sehnte war Vicky und doch wusste ich das ich Katherine etwas schuldig war. Für die Zeit in der sie gelitten hatte. Für die Zeit in der ich sie nicht hatte befreien könnte, für all ihr Leid und ihren Schmerz. Außerdem würde sie mich gehen lassen und diese Erkenntnis brannte in mir, denn ich wusste das ich gehen konnte.
Ihre Küsse wurden fordernder und auch ich legte mehr Intensivität in sie, auch wenn mir dieser Akt den wir wohl tun würden keinerlei Bedeutung entbringen würde. Es wäre ein Abschied und für mich ein Geschenk an sie das sie Verständnis hatte. Meine Finger vergruben sich in ihren Haaren und mit der anderen Hand glitt ich ihren Rücken hinab. Mit leichtem Druck lehne ich sie zurück aufs Bett und löste unseren Kuss. Bedeckte jede freie Stelle ihres Körpers mit Küssen.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 19 2010, 13:59

Als er mich sanft auf's Bett drückte wusste ich, dass er nachgeben würde. Ob er es nun wollte oder nicht, er würde es zulassen.
Jede freie Stelle meines Körpers küsste er und ich krallte meine Finger in sein T-Shirt. Langsam wanderten sie hinab zum Rand und ich zog es ihm aus, während ich mit meinem Mund wieder den seinen suchte. Ich versuchte jede nur aufzubringende Leidenschaft und Sinnlichkeit hineinzulegen und ich wusste, dass ich es genießen würde. Auch wenn es das letzte mal sein würde, und er es vielleicht nicht einmal wollte. Es war mir egal. All das war mir egal, so lange ich ihn jetzt spürte. 145 Jahre waren vergangen, seit ich ihn das letzte mal so nah bei mir hatte. So intensiv spüren konnte.
Es hatte sich etwas verändert. Ja, einiges hatte sich verändert und mir war klar, dass es so eine Begegnung unserer beider nie wieder geben würde, falls überhaupt. Aber auch das war mir in diesem Moment egal. Ich wollte ihn einfach nur spüren. In meinem Kopf war nur er...
Ich hatte keine Ahnung, wie ich trotz mangelnder Liebe zu ihm nur so stark spüren konnte, aber vielleicht lag es auch an der langen Zeit der Enthaltsamkeit. Natürlich hatte auch ich meinen Spaß gehabt, aber in den letzten Monaten war mir die Lust danach vergangen.
Ich vertrieb die Gedanken und dachte wieder an ihn. Ließ ihn jede nur freie Stelle in meinem Kopf einnehmen, um meinen Körper, der sich so nach ihm sehnte befriedigen.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 19 2010, 19:21

Katherine gab sich mir hin und ich half ihr dabei mein Shirt auszuziehen.
Zu gern hätte ich gewusst was in ihrem Kopf vorging, denn die Art wie sie mich ansah und die Weise ihrer Berührungen war nicht wie sonst, es war endgültig und dennoch lag so viel Emotion darin das es schon irgendwie eigenartig war. Ein leichtes Grinsen zog sich auf meine Lippen, als ihre Hände meinen Körper berührten, dabei versuchte auch ich sie ihrer Kleider zu entledigen. Jeder Stelle ihrers Körpers die frei wurde, widmete ich mich mit weiteren küssen, und gab ihr so viel wie ich im stande war aufzubringen um ihr etwas Gefühl zu vermitteln. Ihr Körper war warm und lag zart in meinen Armen, während ich ihr gab wonach sie verlangte und ich wusste das sie es genoß.
Es war nicht wie früher. Es war für mich völlig belanglos und nichts im vergleich zu den Gefühlen die ich damals empfand, als wir 1864 unsere Liebe teilten. Als wir uns vereinten und zu eins wurden, den heute vereinten sich nur unsere Körper, doch mein Geist und meine Seele waren nicht anwesend. Es war so wie die Male die ich irgendwelche Mädchen nahm, nur um mir die Zeit zu vertreiben oder weil ich eigentlich etwas anderes wollte, aber nahm was ich bekam.
Nun lag ich neben ihr und hielt sie in meinem Arm, während mein Verstand schon längst wieder wo anders war.
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 19 2010, 20:39

Ich lag in seinen Armen und atmete tief ein. Die ganze Zeit war mir klar gewesen, dass es nicht das war was er wollte. Und doch hatte er sich bemüht, alles zu geben. Es war kein Vergleich zu damals gewesen, trotz seiner anderen Existenz. Denn es hatte etwas gefehlt. Die Liebe hatte gefehlt. Ich musste zugeben, ich war zufrieden. Es hatte gereicht und jetzt würde ich erstmal andere Probleme haben. Ich musste es mit meinem Ego vereinbaren, dass Damon, der mich all die Jahre geliebt hatte, nun eine andere liebte. Dass ein anderes Mädchen seine so unglaublich starke Liebe hatte von mir abwenden können. Insgeheim ärgerte ich mich, dass ich nicht früher gekommen war. Als Chuck mir all die Jahre mitgeteilt hatte, was Damon so trieb war ich immer ruhig geblieben. Auch als er von dem Mädchen berichtete. 'Eines der vielen' hatte ich nur gedacht und es nicht weiter beachtet. Bis die Nachricht mit der Verwandlung zu mir durchgedrungen war. Da hatte ich mich einfach nicht mehr von ihm fernhalten können. Doch da war es auch schon zu spät gewesen...
Ich machte mir weiterhin Gedanken darüber, was ich eigentlich von Damon wollte. Ich liebte ihn nicht, nein, das war auszuschließen. Ich hatte ihn nie geliebt und werde ihn nie lieben. Aber was war es dann, was ich jetzt im Begriff war zu verlieren?
Nachdem ich eine Weile darüber nachdachte, war ich mir ziemlich sicher, dass es einfach nur mein verletzter Stolz sein musste, was mich an seinem Gehen störte.
Er hatte eine kleine vampirische Göre mir vorgezogen und war nun im Begriff mich zu verlassen. Ich hatte mich schon so an seine Liebe und seine Hingabe gewöhnt, dass es nun komisch war, zu wissen, dass ich sie nie wieder in Anspruch nehmen würde. Dass jetzt all das, einem anderen Mädchen gehörte...
Ich war einfach in meinem Stolz und meiner Würde gekränkt worden, durch seine Entscheidung sich von mir abzuwenden. Einzig und allein mein Ego hatte ein Problem damit. Doch ich ließ mir nichts anmerken und spielte weiter die trauernde Geliebte.
"Du weißt, ich tue das nur für dich, Damon", sagte ich und zog mit meinen Fingern Kreise auf seiner nackten Haut. "Würde es nach mir gehen, wärst du für immer mein. Ich würde dich nie wieder gehen lassen und mit jeder Faser meines Körpers lieben..." Ich stützte mich auf einen Ellenbogen. "Aber du wärst nicht glücklich. Und das ist es, worum es mir geht. Dass du glücklich bist. Auch, wenn ich dadurch wohl mein Herz für immer verloren habe. Du bist glücklich..."
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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Do Mai 20 2010, 09:55

Nach einer Weile der Ruhe richtete Katherine sich auf. Sie stütze sich neben mir auf dem Bett ab und sah mich an, während ihre Finger meinen Oberkörper berührten und sie anfing zu sprechen. Ihre Worte wirkten eigenartig auf mich. Ein Teil von mir war unfähig etwas zu sagen, weil ihre Worte mir sagen sollten wie sehr sie mich liebte und das alles was ich in letzter Zeit geglaubt hatte eine Lüge war. Das sie alles für mich tun würde und mich deswegen gehen lassen wollte, und das war es was Vicky gemeint hatte. Ein etwas schlechtes Gewissen kam in mir auf, denn eigentlich meinte der andere Teil von mir dem wäre nicht so. Ich hatte immer noch etwas in Annas Worte gelegt, doch jetzt schien das alles nebensächlich - zwar würde Anna dafür leiden, aber dennoch schien Katherine aufrichtig.
Ich legte meine Hand auf die ihre, die immer noch Kreise über meine Brust zog und streichelte sie sanft. Dabei wandte ich nun den Blick von ihr ab und starrte an die Decke. Denn dieses schlechte Gewissen das ich verspürte, ich wusste es nicht ein zu Ordnen und ob es tatsächlich Katherine galt. Immer wieder zogen meine Gedanken zu dem Mädchen, das nun hoffentlich in der Pension auf mich wartete und irgendwie machte diese Tatsache so einiges einfacher.
Katherines Worte berührten mich nicht annähernd so sehr wie früher, auch wenn sie mir deutlich zu vermitteln versuchte wie sehr ich ihr damit wehtat, doch das sie es akzeptieren würde. Dennoch lag in ihrer Stimme etwas, was ich meinte zu hören, das sie mich zurückhalten wollte. Das sie es immer noch auf diese Weise versuchte - doch in meinem Inneren kannte ich mein Ziel.
Mein Blick wanderte zu Katherine und ich sah ihr in die Augen. Meine Lippen verzogen sich zu einem leichten Grinsen. "Ich liebe dich, Katherine." Ich erhob mich vom Bett, fing an mich anzuziehen und griff anschließend zu meinem Shirt. Als ich fertig war nahm ich Katherines Hand und zog sie zu mir, sodass sich unsere Körper berührten und ich streichelte ihre Wange während ich immer noch schief Grinste. "Das werde ich immer tun... doch nun hoffe ich, das wir uns so bald nicht wiedersehen." Ich wartete Katherines Reaktion ab, ob sich etwas an ihr änderte, denn ich wusste das ich vorsichtig sein musste, wenn ich mit dem Feuer spielte. "Versprich mir... das du sie in ruhe lässt."
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Katherine Pierce

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Do Mai 20 2010, 19:44

Ich versuchte seine Worte abzuwägen als er sagte, dass er mich liebte. Mir war klar gewesen, dass er mich noch immer liebte, nur ich wusste einfach nicht wie sehr. 'Ist ja auch egal.' dachte ich mir. 'Weg ist weg....Aber nicht verloren..' Nein, das ganz sicher nicht, denn ich hatte noch einiges mit ihm vor. Aber das musste er ja nicht wissen. Zumindest noch nicht.
Ich griff mir das Bettlaken und schlang es mir um.
Als er mich an sich zog, schaute ich in seine glänzenden Augen. "Versprich mir... das du sie in ruhe lässt", hörte ich ihn sagen. Ich kniff leicht die Augen zusammen und versuchte seine Gedanken zu ergründen. Aber er ließ nichts durchscheinen. Ich sah für mich keinen Sinn darin, seine kleine Freundin in irgendeiner Weise zu terrorisieren und außerdem konnte sie ja auch nichts für Damons Verhalten und Entscheidungen. "Natürlich werde ich sie in Ruhe lassen...Liebster." 'Was dich angeht bin ich mir da allerdings nicht so sicher...'
Ich setzte ein sichtlich gezwungenes Lächeln auf. "Sie ist das was du willst. Und du bist das, was ich will. Also werde ich ihr nichts tun. Denn dich mit zerbrochenem Herzen zusehen, würde meines zerreißen." Ich schlug die Augen nieder und lehnte meinen Kopf gegen seine Brust. "Du musst dir keine Sorgen machen. Und jetzt....geh....geh Damon, und komme nicht wieder. Werde glücklich mit deinem Mädchen und blicke nicht zurück." Ich schob ihn sanft von mir weg. Die Augen noch immer auf den Boden gerichtet.
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Damon Salvatore

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Do Mai 20 2010, 20:03

"Natürlich werde ich sie in Ruhe lassen...Liebster."
Katherine sagte genau was ich hören wollte, auch wenn mir ihre Art und ihre Wortwahl sofort zu verstehen gaben.
Sie würde Vicky in ruhe lassen, das gab sie mir zu verstehen, doch genau diese Worte ließen mich auch wissen dass das selbige nicht für mich galt. Sie würde mich nicht einfach so davon gehen lassen, früher oder später würde ich die Konsequenzen dafür tragen müssen, und ich hoffte das sie mir bis dahin noch etwas Zeit gab.
Katherine lehnte ihren Kopf an meinen Oberkörper und ich streichelte ihr ein letztes Mal durch ihr weiches Haar, bevor sie mich sachte von sich drückte. Sie verabschiedete mich und sah auf den Boden, wobei ich keine Anstalten machte dies zu ändern. Einen Moment lang ließ ich meinen Blick auf ihr ruhen, und dann wandte ich mich ab, drehte ihr den Rücken zu und ging zur Tür.
"Danke.", dies galt dem was sie mir versichert hatte, die nächsten Worte unserem Wiedersehen, das garantier und mit absoluter Sicherheit irgendwann folgen würde, doch bis dahin würde es reichen. "Leb wohl, Katherine."

Wechsel Pension / Damons Zimmer
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Anna

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BeitragThema: Re: Katherines Zimmer   Mi Mai 26 2010, 20:55

Wechsel vom: Hotel / Zimmer von Anna

Ich ging auf den Flur und versuchte das Zimmer von Katherine zu finden da ich noch nicht bei ihr war und suchte es und auf einmal spürte ich es das sie dort war und klopfte vorsichtig an der TÜr.
"katherine?BIst du da?";rief ich leise und nicht so Laut damit es nicht alle hören sollten und wartete die ganze Zeit und schaute immer nach links und nach Rechts.ich freute mich mal wieder Katherine zu sehen da es lange nicht mehr so war und am liebsten redete ich mit ihr über unseren Dami.Dami nannte ich immmer einfach so aus Spaß. Da ich ihn gerne nervte.
ich freu mich sehr
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